Seit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert bilden die Industrien das Rückgrat unserer globalisierten Volkswirtschaften. Durch die Verlagerung von traditionellen Berufen wie Landwirtschaft und Fischerei haben immer mehr Menschen eine Aus- und Weiterbildung durchlaufen, um in Unternehmen, Betrieben oder Industrien einzusteigen.

Aber die Verteilung des Reichtums ist weltweit ungleichmäßig und Millionen sind arbeitslos. Nachhaltige Industriesysteme können Arbeitsplätze schaffen. Investitionen und Anreize für Innovationen sind notwendig, damit die Infrastruktur, die wir heute aufbauen, auch für künftige Generationen nützlich ist. Finanzen, Transport und Kommunikation, Tourismus, Elektrizität, Wasser
und Wind usw. - all diese verschiedenen Sektoren werden im Ziel 9 betrachtet.

Andere direkt verwandte Ziele

  • Ziel 11
  • Ziel 12

Fakten und Zahlen

  • Die Luftverschmutzung ist für 5 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Die Industrie verbrennt fossile Brennstoffe und trägt in hohem Maße zur
    Luftverschmutzung bei
  • 16% der Weltbevölkerung haben keinen Zugang zu mobilen Breitbandnetzen
  • Kleine und mittlere Unternehmen sind die größten Arbeitsplatzbeschaffer und
    machen 90% der Unternehmen weltweit aus
Die LDC oder die Least Developed Countries wie Burundi, Tschad oder Angola haben einen 43-mal geringeren Produktionswert als Europa.

Die Länder mit der besten Leistung zu Ziel 9

Japan und Singapur

Mitmachen

  • Mitglied in einer Gewerkschaft werden und die Rechte der Arbeitnehmer durch
    Petitionen stärken
  • Innovationskanäle und Podcasts abonnieren. Eine Idee gefällt besonders? In den sozialen Medien teilen und damit die Idee verbreiten

Unser Partner für Ziel 9

Code of Africa ist ein Brückenbauer zwischen Ostafrika und der DACH-Region (Deutschland, Öserreich, Schweiz). Das Team von Code of Africa bringt ostafrikanische Technologie-Talente mit deutschspracherigen Unternehmen zusammen, die diese Skills suchen. Damit trägt Code of Africa zu neuen, hochwertigen Jobs in Ostafrika bei, aber auch zu hochwertiger Bildung und zu einer positiveren Wahrnehmung (Ost-) Afrikas in Europa. ​