Es tut Mensch und Klima gut, ist praktisch und erspart das Staustehen: Kein Wunder, dass Radfahren immer beliebter wird. Wir haben uns global umgeschaut.

Icon Ziel 3 der globalen Nachhaltigkeitsziele - Gesundheit und Wohlergehen
Icon Ziel 11 der globalen Nachhaltigkeitsziele - Nachhaltige Städte und Gemeinden
Icon Ziel 13 der globalen Nachhaltigkeitsziele - Maßnahmen zum Klimaschutz

Illustration: Janek Van Lessen

Die Autos zu Hause zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren ist nicht nur ein narrensicherer Weg, um den CO2-Ausstoß zu verringern, sondern auch effektiv, um gesund und fit zu bleiben. Das Radfahren hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen, Fahrräder, die ein trauriges Dasein in Kellern und Garagen fristeten, werden nun mehr und mehr bewegt und an die frische Luft gebracht.

Würden mehr Menschen aufs Autofahren verzichten und stattdessen jeden Tag für verschiedene Kurzstrecken auf ein Fahrrad umsteigen, könnten zwischen 9 und 18 Milliarden Liter Benzin und zwischen 21 und 45 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden.

Und ganz egoistische Gründe hat das Radfahren auch: niemand steht im Stau, keiner muss Parkplätze suchen, Parktickets und Bußgelder können gleich ganz eingespart werden und obendrein ist die Bewegung gut für den ganzen Körper. Los geht's! Zeigt euren Rädern, wie schön es da draußen ist.