Der 1. Mai, der weltweit als Internationaler Tag der Arbeit gefeiert wird, ist in vielen Ländern auch als Tag der Arbeit oder als May Day bekannt. Interessanterweise ist "Mayday" auch ein internationaler Notruf, der von dem französischen Wort m'aider stammt, was "Helft mir" bedeutet.

In der Tat ruft die Welt wegen der andauernden COVID-19-Krise um Hilfe, und während die Todesraten immer noch steigen, heben die Nationen nach und nach die Abriegelungen auf und versuchen, zur Normalität zurückzukehren.

Der 1. Mai ist ein Fest der Werktätigen und der Arbeiterklasse, ihrer jahrhundertelangen Kämpfe und ihres Durchhaltevermögens. Er wird überall auf der Welt mit Märschen, Paraden und verschiedenen Veranstaltungen begangen. Während die offiziellen Feiern in diesem Jahr unter den entsprechenden Vorkehrungen stattfinden, stellenw ri hier drei Veranstaltungen vor, an denen jeder bequem vom Wohnzimmer aus teilnehmen und sich dennoch solidarisch mit dem Geist der Arbeiterbewegungen und -rechte identifizieren kann.

1) Ein Online-Vortrag von Com.K.Hemlata, erste Frauenführerin auf nationaler Ebene in der Geschichte der Gewerkschaftsbewegung in Indien.

2) Wie wäre es mit etwas mehr Aktivität? Zum Beispiel durch die Teilnahme an einem  Climathon des Yes Energy Europe-Netzwerks. Am 1. Mai geht es 48 Stunden lang um neue Wirtschaftsmodelle und wie sie zu einer nachhaltigeren Welt nach Covid-19 führen können. Zur Anmeldung geht es hier.

3) Oder wenn Sie am 1. Mai Lust auf ein besonderes Essen haben, schalten Sie einen Videoanruf aus der New York Times Greenhouse-Serie ein, um die Köche Marcus Samuelsson und Matthew Orlando dabei zu begleiten, wie sie kreativ und vor allem nachhaltig kochen. RSVP hier.